- D -
Steckbrief: früheres französisches
Unternehmen (von ? bis ?).
Mehr Informationen
HIER.
Es produzierte die militärische
Version (Teilung 6400 Mils) des Modèle
1922 genannten Marschkompasses.

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Militärischer Kompass
mit dem selben Design wie das berühmte Modèle 1922.
Die Winkel (6400 Strich) wurden nicht mehr in ganzen Zahlen (vier
Stellen) sondern nur noch abgekürzt angegeben (zwei Stellen,
vgl. mit MORIN).
Dieses sehr einfache und mit der Kompassgeneration des 1. WK
identische System erlaubte es nicht, Peilungen mit der selben
Präzision wie mit dem Modèle 1922 vorzunehmen, das
in einem Gehäuse mit Visier eingebaut war. |
Datenblatt
- Durchmesser: 55 mm
- Höhe: 18 mm
- Gewicht: 65 g

Feststellung der Magnetnadel mittels eines seitlichen
Schiebers. |
Steckbrief: Früheres britisches Unternehmen in Birmingham, das
vor allem für die während des 1. Weltkrieges
gefertigten
Taschenkompasse berühmt ist.
(Es liegen zZ. keine weiteren Daten vor).

Fotos
www.Compasscollector.com |

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Dieser Kompass entspricht dem Mark V-Typ
mit SINGER-Muster.
Gegen Ende des Jahres 1916 wurde das viel präzisere Mark
VI-Muster eingeführt (Beispiel: siehe W. Terrasse).
Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Höhe: 14 mm
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Steckbrief: Japan. Unternehmen
S.a. Armbandkompasse.

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Datenblatt
- Durchmesser: ... mm
- Höhe: ... mm
- Gewicht: ... g
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- E -
Steckbrief: Deutsches Unternehmen aus Nürnberg (mehr
Informationen
HIER).
Siehe auch Marsch- sowie Armbandkompasse

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Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Höhe: 14 mm
- Gewicht: 36 g
- Teilung: 360° rechtsdrehend, 4 Leuchtmarken an den
Himmelsrichtungen.
- Herstellungsdatum: Mitte 1970er J.
Typischer WILKIE-Kompass
(an der Form der Magnetnadel und den
Stabilisierungsflügeln leicht zu erkennen, aber leider auf dem
Bild
schwer zu sehen, da das Kunststoffglas stark vergilbt ist.
(Zum
Vergrößern, Bild anklicken)
|
Steckbrief: Britisches Unternehmen (mit der gegenwärt
(Zum
Vergrößern, Bild anklicken)
(Zum
Vergrößern, Bild anklicken)igen
Firma ESL - Militärelektronik - identisch?)
Keine gesicherte Information momentan verfügbar

(Fotos
fzibuffy) |

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anklicken) |
Datenblatt
- Durchmesser: 38 mm
- Höhe: 16 mm
- Gewicht: 17 g |
- F -
Steckbrief: nicht identifizierte Hersteller
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Der bisher
kleinste bekannte Taschenkompass mit federbelastetem Deckel
Datenblatt
- Durchmesser: 25 mm
- Höhe: 11 mm
- Gewicht: 19 g |
- G -
Steckbrief : (unbekannte Hersteller)
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Deutscher Kompass mit Glasboden,
Anfang des 20. Jh.
Auf der Rückseite des S von Süden: DRGM (siehe
VERSCHIEDENES, Abkürzungen).
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Datenblatt
- Durchmesser: 41 mm
- Höhe: 12 mm
- Gewicht: 32 g
Blockierung der Magnetnadel durch einen Exzenter, der mit dem als
Aufzugskrone ausgebildeten Knopf betätigt wird.
Die Magnetnadel-Drehachse ist an einem Kreuz befestigt, an dem die
Himmelsrichtungen eingraviert sind. Es könnte sich um einen
Vorläufer des BUSCH-Modells Nr. 3362 (oben) handeln. |
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Datenblatt
- Durchmesser: 48 mm
- Höhe: 12 mm
- Gewicht: 35 g
Himmelsrichtungen in einer romanischen Sprache
Anfang des 20. Jh. |
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Es wurde in einem Lederetui mit
Geldbörsen-Schnappverschluss und einer
großen
runden Aussparung getragen. Das Etui ist vermutlich älter als
der
Kompass und war eher für eine Taschenuhr bestimmt.
Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Höhe: 12 mm
- Gewicht: 40 g
- Serien-Nr.: 56 (auf der Seite gestanzt)
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Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Dicke: 10 mm
- Gewicht: 14 g
- Kokave Gläser auf beiden Seiten
- Beschriftung: JAPAN
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- H -
Steckbrief: Ehemalige französische Fa. (mehr
darüber
HIER).
Dieser Kompass ist das kleinste Modell einer Serie
von Schiffskompassen (s. Kat. Marinekompasse). Die
Teilung (vier
Quadrante à
je
90 Grad) war bereits seit langem nicht mehr gebräuchlich, als
dieses Instrument gefertigt wurde (Katalog der Fa. S-L 1932). Siehe auch eine Besonderheit: die
Sonnenuhr-Kompasse.
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Die Nordmarke ist ein Teil eines Ankers
(Zum
Vergrößern, Bilder anklicken) |
Technical Data
- Diameter: 45 mm
- Depth: 17 mm
- Weight: 67 g
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Steckbrief: Britisches Unternehmen, 1903 unter dem Namen Henry
Hughes & Sons Ltd gegründet mit Werken in Forest
Gate
(lesen Sie
den Wikipedia-Eintrag "Kelvin Hughes / The Hughes
connection").
Hughes produzierte auch verschiedene Marsch- bzw.
Armbandkompasse gemäß dem Patent von
Creagh-Osborne (s.
diesen Namen in diesen Kategorien).

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(Zum
Vergrößern, Bild anklicken)
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Datenblatt
- Durchmesser: mm
- Dicke: mm
- Kompassrose: Perlmutt mit schwarzer Farbe (Singer's patent),
Himmelsrichtungen in roter Farbe auf dem Glas aufgedruckt (vgl. mit den
Katalogbildern der Modelle Pathfinder und Prospecting von F.
Barker weiter oben).
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- I -
Steckbrief: US-Unternehmen. Wurde 1908 durch zwei ehemalige
Mitarbeiter von James W. QUEEN & Co. , Charles. F.
Iszard and
J. Henry
Warren gegründet (Landvermessung, Ingenieurstechnik,
wissenschaftliche Instrumente). 1913: Umbenennung
in Warren-Knight
Instrument Co. Erste Adresse: Philadelphia 136 North
12th
Street. 1963: Umzug zur gegenwärtigen
Anschrift (Quelle:
www.warrenind.com).
S. a. Geologen- und Artilleriekompasse (Warren-Knight).

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Das Logo der Fa. im 1908-Katalog
(Zum
Vergrößern, Bilder anklicken)
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Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Dicke: 15 mm
- Sprungdeckelgehäuse
- Magnetnadel in balkenform mit Ausgleichsgewicht.
- Baujahr: vor 1913
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- J - K -
Steckbrief: Früheres US-Amerikanisches Unternehmen
(für
mehr Informationen
HIER
klicken).
Siehe auch Kategorie Geologen- und Artilleriekompasse

Einfaches Modell mit schwarzer Kompassscheibe
(Foto
puttyface6) |

Sprungdeckel-Modell
(Zum
Vergrößern, Bilder
anklicken) |
Sprungdeckel-Modell
Datenblatt
- Durchmesser: 45 mm
- Höhe: 15 mm
- Gewicht: 49 g
- Teilung: 360 Grad, Radiummarkierungen
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Steckbrief: Schweizer Uhrmacher fertigten ab den Dreißiger
Jahren des 19. Jh. Kompasse, die in Taschenuhrgehäuse
eingesetzt wurden. Diese wurden mit dem Namen anderer Uhrmacher
oder Juweliere versehen. Hier ein Exemplar, das den Namen von "F.
W. KREIS" aus Berlin trägt. Die Anschrift "Berlin, W."
verweist nicht auf die Teilung der Stadt zwischen den
Siegermächten nach dem 2. Weltkrieg, sondern auf den damaligen
Stadtbezirk West, südlich der Allee Unter den Linden.
(Design: vgl. mit dem Armbandkompass SWISS)
Von den Schweizern Uhrmachern bezog F. W. Kreis auch Taschenuhren,
die im Cockpit der Beobachtungs- und Kampfflugzeuge im I.
Weltkkrieg untergebracht wurden (siehe hierzu die Internetseite von
Konrad
Knirim über alte Militäruhren)

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Datenblatt
- Durchmesser: 40 mm
- Gewicht: 30 g |
Leihgabe der Firma
H. C.
KRÖPLIN GmbH
Steckbrief : Die Firma KRÖPLIN wurde im Jahre 1883 von
Heinrich Carl KRÖPLIN (02.05.1859 - 16.09.1945) in
Bützow, im damaligen Großherzogtum
Mecklenburg-Schwerin,
gegründet. H. C. Kröplin hatte das Uhrmacherhandwerk
unter anderem in der Schweiz und Frankreich gelernt und fertigte in
einer kleinen Fabrik vornehmlich Messinstrumente, unter anderem
Sphärometer und Barometer. Die Eigentümer wurden 1948
enteignet und die Firma vom Handelsregister gelöscht.
Neugegründet wurde sie 1950 mit neuen Partnern in
Schlüchtern (Hessen). Geschäftsführer:
Dipl.-Ing.
Claus Werckmeister.
Mit dem von H. C. Kröplin 1925 patentierten System sollte es
möglich sein, die Marschrichtung an einem Kompass
einzustellen, ohne dass die Karte hierzu eingenordet sein
müsse noch waagerecht liege, beispielsweise an einer
Wandkarte. Zu diesem Zweck konnte die Kompassrose herausgenommen
und separat eingestellt werden. Die bei einem militärischen
Instrument an dieser Stelle störenden Angaben
"Armeekompaß" sowie "D.R.G.M." (Deutsches Reich -
Gebrauchsmuster) und "D.R.P.a." (Deutsches Reich - Patent
angemeldet) auf dem Gehäuseboden sind der Beweis, dass es sich
bei dem hier gezeigten Objekt um einen Prototyp zum Nachweis der
Durchführbarkeit handelt. Die einsetzbare Kompassrose
muss durchsichtig sein, um auf der Karte eingestellt werden zu
können, und diese Informationen hätten nur
gestört.
Die Himmelsrichtungen W(est) und O(st) sind hier nur zur
Information angegeben. Die Kompassrose wurde auf der Grundlage
derjenigen des in der Kategorie Marschkompasse gezeigten Modells
ORION 1 nachgebaut. Es ist nicht bekannt, ob es zu einer
Serienfertigung kam.