- L -
Steckbrief: Das Unternehmen Société des
établissements HENRY-LEPAUTE (11, rue
Desnouettes, Paris XVe) produzierte Uhren seit dem
19. Jh. Danach umfasste die Produktion viele elektrische und optische
Instrumente.
Dieser Luftschiff-Kompasstyp wurde 1910 patentiert
(Nr. 407.416).
Er
zeichnet sich dadurch aus, dass die Scheibe zwischen zwei Drehspitzen
rotiert, wobei die obere in der Höhe verstellbar ist (siehe
Abb. aus dem Patent u. r.).
Steckbrief: Die W. LUDOLPH GmbH & Co. KG (Bremerhaven) ist ein
deutsches Unternehmen. Es produziert Schiffs- und Fluzeugkompasse.
Für mehr Informationen
HIER
klicken (siehe auch MARINE-Kompasse).
Am Anfang des 20. Jh. begann LUDOLPH zusätzlich mit dem Bau
von Luftfahrtkompassen. 1906 baute sie als erstes deutsches Unternehmen
Kompasse für die Zeppelin-Luftschiffe. LUDOLPH baute Kompasse
für diverse zivile und militärische Flugzeuge bis
1945 (
Dornier
Do X,
Junkers
Ju 52,
Focke-Wulff
Fw 200). Ludolphs Dreibuchstaben-Code während des 2.
Weltkrieges war ...?
Nach den durch die Kriegshandlungen bedingten
Zerstörungen und der Zwangspause der Nachkriegszeit wurde die
Produktion von Luftfahrtkompassen 1959 wiederaufgenommen.
Andere Beispiele in dieser
Liste von Flzg.-Kompassen aus der
Zeit des 2. Weltkrieges. FK
steht für Führerkompass,
wobei Führer
Flugzeugführer bedeutet, d.h. Pilot.
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Modell
FK 10/32
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(Fotos
www.spitfirespares.com) |
Datenblatt
- Kompass der Junkers
52
- Fl 23210

Typenschild |
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Modell
FK 10/33
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(Fotos northwest-spb)
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Datenblatt
- Abm.: 160 mm (Durchm.) x 135 mm hoch
- Markierungen: FK 10/33
- Fl 23225,, F.E.22, W.K. 13916,
|
Steckbrief - In seinem 1910er Katalog bot der französische
Kompasshersteller und -verkäufer
VION
zwei
Taschenkompasse mit transparentem Glasboden und
erklärte
dazu, dass es für die Beobachtung der Landschaft von der
Gondel
eines Ballons aus ausgelegt war. Der erste wurde vermutlich von
Houillot,
der zweite (
s.
vergrößerte Ansicht des
Katalogbildes) von
S-L gefertigt.
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Spezialkompass für Ballonfahrer
(VION-Katalog 1910)
Bild
anklicken: komplette
beschreibung. |
Datenblatt
- Durchm.: 45 mm
- Dicke: 12 mm
- Gewicht: 40 g
- Hersteller: vermutl. Houlliot
- Serien-Nr.: 56
Es wurde in einem Lederetui
mit Schnappverschluss und großer Aussparung
getragen.
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-
M -
Steckbrief: Wir wissen aus einem Prospekt, dass das
französische Unternehmen
L.
MAXANT
(mit Sitz 38, rue Belgrand in Paris) einen
Kompass
für Luftschiffe und Flugmaschinen
(vermutlich in den 1920er J.) gefertigt hatte. Es war in drei
verschiedenen Größen lieferbar.
Datenblatt:
Durchmesser der Kompassscheiben: 55 mm, 80 mm und 105 mm / Gewicht:
700, 900 bzw. 1400 gr.
MONODEP
(s.
DEPERDUSSIN)
Steckbrief: Das französische Unternehmen MOREL (ehem.
Ets.
Barbier, Bénard et Turenne - mit Sitz 82, rue Curial, Paris
19e) hatte diese Instrumente in den 1930 (?) gebaut.
Beschreibungs- und
Bedienungshandbuch

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Die
Kompasse können mit Zubehör (Visierdiopter)
bestückt werden.
(12 S. + 1 großformatige Abb., Fotokopie können
bestellt werden) |
Datenblatt
Typ
A
(Beobachter) für Draufsicht
- Abm.: 202 x 200 mm
- Scheibendurchm.: 120 mm
- Gewicht: 4850 gr
Typ
B
(Führerkompass) für seitl. Ablesen
- Abm.: ca. 140 x 200
- Scheibendurchm.: 82 mm
- Gewicht: 3000 gr |
- N -
Dies ist ein sehr weites Feld und wir möchten hier nur einige
Aspekte kurz erwähnen.
So wie auf hoher See ist beim Fliegen der Kompass nur eines
der Instrumente, die die Navigation ermöglichen. Zwar konnten
frühere Flugzeugnavigatoren wie ein
Schiffskapitän ihre Lage (geographische
Länge und Breite) mithilfe eines hochgenauen Chronometers
und durch Beobachtung der Himmelsgestirne ermitteln.
Langstrecken-Flugzeuge waren mit Geräten ausgestattet, die
einen Blick auf
die Gestirne durch eine Öffnung an der Oberseite der
Flugzeugzelle ermöglichten. Wegen der
ungleich höheren Geschwindigkeiten jedoch mussten die
Berechnungen in viel kürzerer Zeit
als auf See erfolgen. Bevor moderne elektronische
Navigationsrechner diese
Aufgaben
übernahmen (vom
GPS
soll hier gar keine Rede sein), verwendete man hierzu
unterschiedliche Hilfsmittel.
Für Überlandflüge dienen
künstliche, am Boden installierte Referenzsysteme der
Orientierung
(Funkbaken, VOR -
siehe
Wikipedia). Es handelt sich
um
Funksender, deren Signale mittels
Funkkompasse ausgewertet
werden (Beispiele:
Bendix
(USA),
UGR-4
(Sowjet-Union).
Wegen der raschen Veränderung der relativen Lage des
Magnetfeldes
durch die eigene Bewegung und um die Beeinflussung des
Anzeigegerätes
durch die mitgeführten Metallmassen wie Triebwerk, Bewaffnung
usw. zu
umgehen, wird das Erdmagnetfeld mittels einer
Magnetfeldsonde
(
flux
valve or gate)
gemessen und an einen
Kurs-Kreiselkompass
weitergeleitet
(Beispiele:
Siemens
&
Halske,
Kearfott).
Für den Fall,
dass diese elektrotechnischen bzw. elektronischen Hilfsmittel
ausfallen, verfügt jedes Luftfahrzeug
außerdem über
einen konventionellen
Notkompass,
dessen Genauigkeit
jedoch äußerst niedrig ist (s.a.
Hamilton Instr.).
Seitenwinde können ein Flugzeug vom Kurs
abbringen. Beispiele von Instrumenten zur
Berechnung der
Drift in Abhängigkeit von Windstärke und
-geschwindigkeit:
Dreiecksrechner
DR3 Tp (Wehrmacht 1943), Gerät xxxx im "
Knieplanchet"
NPL und yyyyyy (Kreissektorförmig, UdSSR),
Rechenschieber (NVA/DDR).
(Wenn nicht
anders angegeben, alle Fotos von K. Pätzold - Zum
Vergrößern, Bilder anklicken)
Dreiecksrechner
Model DR-3
Tp, Wehrmacht
(1943)

Hersteller: Dennert & Pape. Ein anderes Modell war das
von K.
E. Tröger (Foto
M. Dick)
|
Dreiecksrechner
Model NPL
(UdSSR) im Oberschenkeltablett (Knieplanchet)
integriert


|
Driftberechnungsgerät
(Rote Armee / UdSSR)
mit Bedienungsanleitung
|
Rechenschieber
zur
Driftberechnung
(NVA / DDR) und Bedienungsanleitung
 |
 |
Datenblatt
- Abmessungen: 70 x 60 x 60 mm.
- Gewicht: 240 g
- Hersteller: AIRPATH
- Typ: C2300
- Stempelaufdruck: APR 82.
Die Korrektur der Anzeige erfolgt
mittels zweier Schrauben (hinter der unteren Frontplatte, auf dem Bild
nicht sichtbar): die linke für die Ausrichtung der
Nord-Süd-Achse, die rechte für Ost-West.
|
- P -
Das britische Verteidigungsministerium (MOD) legt seine Anforderungen
für die Beschaffung von Instrumenten, Waffen, usw. in
sogenannten
"patterns" (Mustern) fest.
In den nachstehenden Beispielen ist der Kompass
Pattern 200
eine Mischung aus einem
typischen Kompass mit horizontaler Scheibe zur Beobachtung von oben
(sie waren im unteren Bereich des Instrumentenbretts leicht versetzt
eingebaut) und einem Kompass gemäß dem
Creagh-Osborne-Patent
1148/15 mit Prisma zwecks Ablesung der Werte beim Beobachten von der
Seite (s. Abschnitte Marschkompasse und Armbandkompasse). Dieses
Konzept wurde (jedoch ohne Prisma) mindestens bis zum Ende des 2.
Weltkrieges bei allen Kompasstypen des Air
Ministry beibehalten. Der
Pattern 223-Kompass
ist der einzige britische Flzg.-Kompass (nach unserem Kenntnisstand)
mit seitlichen Korrekturmassen (vgl. mit den französischen
VION-Kompassen).
Die Kompasse
Pattern 255, 259 und 261
werden im Kapitel
Creagh-Osborne
beschrieben.
(s.a. Marinekompasse)

Pattern 200
Kelvin & James White Ltd.
Foto
Museum Victoria
|

Pattern 223 - N° 650 H
(Kein Herstellername)
Foto
P. F. Whitehead
(Zum Vergrößern, Bilder anklicken)
|
Pattern 223, Rücks
Breite ü.a.: 190 mm
|
PDK
/ ПДК auf Russisch
Steckbrief: PDK ist die Abk. der russischen Worte für
"Flugzeug-Richtungskompass". Sie wurden von einem russischen Hersteller
gefertigt.
Es liegen uns keine weiteren Daten vor. Ihre Hilfe ist gefragt. Zwei
Modelle sind bekannt: PDK-3 und PDK-45. Vermutlich liefern sie
ein
Signal an einen Anzeiger (s. PDK-49).

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(Fotos
Bokluci)
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PDK-49
Datenblatt
- Abm.: 100 x 80 mm.
- Angaben auf Typenschild:
УКАЗАТЕЛЬ ПДК-49 = Anzeiger PDK-49
Himmelsrichtungen auf Russisch: s. Verschiedenes
|
Steckbrief: Maurice Percheron war ein französischer
Luftfahrtingenieur. Er
ist der Autor eines Lehrbuches über die Verwendung von Karte
und
Kompass im Flugzeug (1917). Der gezeichnete Kompasstyp ist nicht
bekannt. Lebenslauf hier:
Bibliographie
(französisch).

|
Abb. 4 - Berechnung der Kurses für einen Flug von Evreux nach
Beauvais (50° Nord-Ost) unter Berücksichtigung der
Missweisung
(NM = magn. Nord) |
Abb. 9 - Berücksichtigung der Drift bei Seitenwind
(Zum
Vergrößern, Bilder anklicken)
|
PIONEER
(Keine Daten verfügbar)
Steckbrief: C. PLATH war ein deutsches Unternehmen (für mehr
Infos, s. Marinekompasse).
C. Plath
hat mehrere Kompasstypen für die Luftfahrt gefertigt.
Sie wiesen eine gegeläufige 360 Grad Skala auf dem
Gehäuserand und nur eine halbe kardanische
Aufhängung auf, weil sie vermutlich in
Zeppelin-Luftschiffen
eingebaut waren, bei denen die seitliche Neigung
vernachlässigbar
ist.
Foto
rechts McMillan

Fotos
Jürgen Plesse
(Zum Vergrößern, Bilder anklicken) |
Beschriftung beiderseits der NORD-Marke:
Pfadfinder
Armee-Kompass
III
Auf der gegenüberliegenden Seite:
C. PLATH HAMBURG
|
Datenblatt
- Abmessungen (Durchm. x Höhe) : 120 x 90 mm.
- Serien-Nr.: 17160
- Teilung: 360° rechtsdrehend, alle 10° auf
der Scheibe
und dem Teilungsring des Kurszeigers
- Beleuchtung: mittels seitlich eingebauter Lampe

|
- R -
Radioaktivität
Die für die Ziffern und Markierungen der zwischen ca. 1915 und
1950 gebauten Geräte verwendete selbstleuchtende Farbe
enthielt
Radium. Für mehr Details über die aus der
radioaktiven
Strahlung dieses Materials herrührende Gefährdung
bitte
HIER
klicken.
ROSENFELD
Portrait
: Compas réalisé par Henri Rosenfeld,
38, rue de Notre-Dame-de-Nazareth (
aucune
autre information disponible).
Il prétendait dans son prospectus (certains en
présentation luxueuse, photo du milieu) que les compas
à amortissement liquide avaient des inconvénients
par rapport aux compas secs. La suite de l'Histoire ne lui donna pas
raison. La photo de l'avion de type (? - 191..)
donne une indication quant à la
période de fabrication.
 |
 |
 |
Fiche
technique
- Dimensions : ?
- Poids : ?
- Date de fabrication : env. 1ère G.M.
La dérive (calculée - et accessoirement la
déclinaison magnétique) pouvait être
prise en compte grâce à un index rotatif.
Prospectus
originaux disponibles
|
- S -
Steckbrief: Siemens & Halske war ein deutsches Unternehmen, das
1847 unter der Leitung von
Werner
von Siemens und
Johann
Georg Halske
als „Telegraphen-Bauanstalt von Siemens &
Halske“ in Berlin gegründet wurde.
Kurskreisel Lku4, S & H, Baujahr 1943-1945. Dieses
Gerät
wurde in den blindflugtauglichen Junkers Ju 52 und Ju 88 verwendet.
Auszug aus der Siemens-Gerätevorschrift "D.(Luft)T.5404",
Ausgabe Januar 1943: "
Die
obere Skala ist die Kursgeberrose; an ihr
wird der gewünschte Kurs (Sollkurs) durch den von einem
Richtungsgeber gesteuerten Kursmotor eingestellt. Die untere Rose ist
die mit dem Kreiselsystem verbundene Kursrose."

Bild
anklicken
für eine Großaufnahme von Front- und
Rückseite |

Das Bild zeigt die Führerkanzel der Junkers
Ju 88. Der
Lku4 (in rot) befindet sich in der Mitte der Instrumententafel, oben.
(Zum
Vergrößern, Bild anklicken)
|

Datenblatt
(März 1940)
- Abmessungen: 160 x 130 x 120 mm
- Gewicht: 2,6 kg |
Steckbrief: SPERRY GYROSCOPE.
- U -
UGR-4
(YГP-4 auf Russisch)
Steckbrief: Russischer Funkkompass. Hersteller unbekannt.
Fotos:
K. Pätzold
Beschriftung auf der Kompassrose: KURS - RP
|
Typenschild:
UGR-4Uk Seria 3
(Zum
Vergrößern, Bilder anklicken)
|
Datenblatt
- Durchmesser: mm
- Gewicht: kg
Zeichnung und Beschreibung mit freundlicher Genehmigung der russischen
Website:
www.aerokubinka.ru/graph/s/1/668_nav03.doc
|
- V -
Steckbrief: Französisches Unternehmen (mehr Informationen
HIER).
(S.a. Marine und Geol. Kompasse)
In einem Handbuch für Kompasse mit
senkrecht
stehender Rose (rose verticale)
aus dem Jahr (?) geht hervor,
dass VION solche Instrument in drei verschiedenen Varianten baute :
- Typ V.31 (60 mm Durchm.) für Kampfflugzeuge, bzw.
T.31 für Sportmaschinen,
- Typ Q.S.C.V.29 (85 mm Durchm.) für
Aufklärungsflugzeuge und Bomber sowie für Post- und
Linienflugzeuge mittlerer Größe
- Type G.N.R.V.30 (120 mm Durchm.) für große Linien-
und Transportflugzeuge und schwere Bomber.
Kompasse
mit horizontaler Windrose:
- Orientation : Q.S.C. 25 Pilote (Führerkompass)
- Navigation : Q.S.C. 27 Pilote et Relèvement
(Führer- und
Peilkompass)
- Grande Navigation et Grand Raid : Q.S.C. 27 Pilote et
Relèvement (dto.)
Siehe auch die in einem Katalog für Schiffskompasse gezeigten
Modelle
V.
47
und V.A. 82.
Landfahrzeuge
Die folgenden beiden Instrumente (Typ 14 bzw.143)
waren in Geländewagen eingebaut.
Ein promovierter Wissenschaftshistoriker und Sammler hat uns folgende
Bilder geschickt zusammen mit dieser Erklärung:
Der
Kompass Typ
143 war in den Geländewagen der Geologen der
französischen
Atomenergiebehörde CEA
(Commissariat à l'Energie Atomique) während der
Forschungsexpeditionen in Afrika in den 70er J. insbes. im
Niger.
Typ 143 besaß eine integrierte diskrete (Rotlicht)
Beleuchtung.
|
Type
14
Skala an der Unterseite
Photos
P. Chr. Guiollard |
Type
14

Kompensationsmechanismus (an der Oberseite) |
Type
143
|
Datenblatt
- Type 143
Durchm. ü.a.: 50
mm
Höhe: 65 mm
Baujahr: ca. 1970
Intergierte Beleuchtung im Rohr an der Unterseite
(s. Foto
der zerlegten Vorrichtung)

|
-
W -
Die Abkürzung W.D. steht höchstwahrscheinlich
für
WAR DEPARTMENT (Kriegsministerium). Wir wissen nicht auf welchen
Maschinen und in welchem Zeitraum dieses Instr. eingesetzt wurde.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Fotos
Bernie |
|
 |
Datenblatt
Durchm.: 80
mm
Zeitraum: vermutl. 2. Weltkrieg.
|
- X -
Unbekannte
Flugzeugkompasse
Die folgenden Bilder zeigen Kompasse ohne Herstellernamen.