LUFTFAHRT

A
AIR MINISTRY (A.M.)
B
BAMBERG
BENDIX
C
COLLINS
CREAGH-OSBORNE
D E
F G H
HAMILTON INSTRUMENTS
I J
K
KEARFOTT
L
LUDOLPH
M
N
Notkompass
O
P Q R S
SIEMENS HALSKE
T
U V
VION
W X - Y Z
..............

- A -

AIR MINISTRY (A.M.)

Steckbrief: Das Air Ministry (s. Logo rechts) war früher eine Abteilung der britischen Regierung, die mit den Angelegenheiten der Royal Air Force (RAF) befasst war. In ihrem Auftrag wurden verschiedene Kompasstypen gebaut. Wir zeigen nachstehen beispielsweise das Modell 06A, einen sogenannten "landing compass", der am ausgestreckten Arm gehalten wird. (moderne Versionen: SESTREL, SAURA). Weitere Modelle waren P (Pilot) und O (Observer / Navigator). Die von der RAF verwendeten Kompasse waren sogenannte aperiodische Kompasse, d.h. dass sie nach einem Kurvenmanöver auf den wahren Kurs ohne zu überkompensieren einpendelten. Dies wurde konnte nur dank spezieller Merkmale erreicht werden, nämlich einen hohen magnetischen Moment, einer geriungen Trägheit und eine hohe Dämpfung. Weitere Informationen über die Navigation mit diesen Kompassen in den Flugzeugen der RAF und die Technik der aperiodischen Kompasse kann man auf der Website cairdpublications lesen (englisch).



Kompass Typ 06A
(Beschaffungs-Nr. 6A/I.248)

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Allgemeine Beschreibung und Längsschnitt
Auszug aus dem Dokument
AIR PUBLICATION 1275
Datenblatt
- Durchmesser: 95 mm
- Gesamtlänge: 190 mm
- Gewicht: ca. 1 kg
- Serien-Nr.: 38899H.
Das logo des Air Ministry:


Die geflügelte Nord-Marke auf der Kompassrose (gespiegelt dargestellt):


Kompass Typ P4, P6  bzw. P8
(Beschaffungs-Nr. 6A/O.227 bzw. 6A/O.367)




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Auszug aus AIR PUBLICATION 1275
Allgemeine Beschreibung und Längsschnitt
(Kopien auf Anfrage erhältlich)



Datenblatt

P4
- Durchmesser: 7 1/4 in.
- Gewicht: 5 lb. 14 oz (ca. 2,5 kg)
- 4 Magnete

P6
- Durchmesser: 5 3/8 in.
- Gewicht: 2 lb. 4 oz (approx. ? kg)
- 2 Magnete

P8 (eingebaut in Spitfire)
- Durchm.: 136 mm
- Höhe: 77 mm
- Weight: 0,821 kg

P6 Kompass
Explosivzeichnung



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Seitenansicht


Der Kompass allein (oben) und eingebaut in einem Lancaster-Bomber-Cockpit (unten)



(Cockpit-Foto: www.spitfirespares.com)

Der Kompass in seiner Transportkiste
Kompass Typ P7
(Beschaffungs-Nr. 6A/O.430)





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Auszug aus AIR PUBLICATION 1275
Allgemeine Beschreibung und Längsschnitt
(Kopien auf Anfrage erhälich)

Datenblatt

Wie P6, zusätzlich mit Spiegel für die Beobachtung von unten. Diese Anordnung ermöglicht die Unterbringung des Kompasses in Augenhöhe und fern von metallischen Massen im unteren Flugzeugteil.

- Durchmesser: 5 1/2 in.
- Höhe: 8 in.
- Gewicht: 4 lb. 8 oz (ca. ? kg)

Kompass Typ 02 with azimuth circle
(Beschaffungs-Nr. 6A/O.380)



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Auszug aus AIR PUBLICATION 1275
Allgemeine Beschreibung und Längsschnitt
(Kopien auf Anfrage erhälich)

Datenblatt
- Durchmesser: 6 1/4 in.
- Gewicht: 6 lb. 2 oz (ca. ? kg)

Azimutkreis
(Beschaffungs-Nr. 6A/O.411)


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- B -

BAMBERG, Carl

Steckbrief: Carl Bamberg war ein deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Friedenau bei Berlin.
(für mehr Informationen HIER) klicken.
Siehe auch Taschenkompasse.

Der ARMEEKOMPAß III



Fotos Horst Kahnt -
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Datenblatt
- Durchmesser: 115 mm
- Höhe: 84 mm
- Gewicht: ... g ?
Dieser Kompass wurden in folgenden Flugzeugen eingesetzt: (?)

Es existieren zahlreiche andere Modelle
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BENDIX

Steckbrief: Bendix Aviation Corporation, Baltimore, MD USA
Dem Internet Kompassmuseum liegen keine Informationen über diese Firma vor. Das Museum würde eine Zusammenarbeit mit der Fa. BENDIX begrüßen.

Dieses Fluginstrument ist ein Funkkompass-Anzeigegerät. Es ist kein echter Kompass im eigentlichen Sinne. Der Zeiger ist mit einem Synchromotor verbunden, der über den Steckbverbinder PL 118 an einen anderen Synchromotor angeschlossen ist, der elektrische Impulse von einer Vorrichtung erhält, die wie ein Kompass auf das Manetfeld der Erde reagiert (Magnetfeldsonde). Der Drehknopf oben rechts (VAR) ermöglicht das Kalibrieren des Teilungsrings (360 Grad) in Abhängigkeit von der örtlichen Missweisung. Die Missweisung ist in den Flugkarten angegeben. Sie ist an jedem Ort der Erde verschieden und variiert während des Fluges. Somit kann der Pilot (bzw. der Navigator) die Anzeige während des Fluges immer wieder korrigieren.



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Funkkompass
Signal indicator I-82-A
Signal Corps U. S. Army
SERIEN-NR: : 4771

Datenblatt
- Durchmesser: 13 cm
- Tiefe: 9 cm
- Gewicht: 600 g
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- C -

COLLINS

Steckbrief: ...

Dem Internet Kompassmuseum liegen keine Informationen über diese Firma vor. Das Museum würde eine Zusammenarbeit mit der Fa. COLLINS begrüßen.

CREAGH-OSBORNE

Steckbrief: Frank Osborne Creagh-Osborne (geb. .../ gest. ...) war ein britischer Kapitän und Erfinder, Superintendent of Compasses bei der britischen Admiralität. Seine Kompasstypen wurden produziert u.a. durch H. Hughes & Son Ltd (59, Fenchurch Street London), Dent & Co & Johnson Ltd, Sperry (siehe auch Marschkompasse, Luftfahrtkompasse).
Er veröffentlichte 1916 ein Büchlein (52 Seiten, in französischer Sprache vorliegend, Kopien auf Wunsch erhältlich) über die Verwendung des Kompasses an Bord von Flugzeugen. Er behandelte darin nicht nur das im Instrumentenbrett eingebaute Gerät, sondern auch das vom Beobachter ggf. benutzte Gerät, nämlich entweder am Oberschenkel oder am Handgelenk mit einem Lederband umgebunden (s. a. ARMBAND KOMPASSE).



(Zum Vergrößern, Bilder anklicken)
Im Instrumentenbrett eingebauter Kompass

Beobachter-Kompass



...
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- H -

HAMILTON INSTRUMENTS

Steckbrief: Dieses Unternehmen ist mit dem (gegenwärtig in Hamilton Sunstrand aufgegangenen) US-amerikanischen Unternehmen HAMILTON STANDARD COMPANY nicht verwandt. Letzteres wurde in den 20er J. durch den Luftfahrtpionier Thomas Foster Hamilton (28. Juli 1894 – 12 August 1969) gegründet.

Uns wurde folgende Information übermittelt (s. die Originalversion im englischsprachigen Teil des Kompassmuseums):
'Der Hamilton HI-400 Vertical Card Compass wurde nicht von Hamilton Standard hergestellt. Es wurde von "Ham" Hamilton erfunden der am Hobby Airport in Houston, Texas am Anfang der 1970er Jahre tätig war. Er betrieb dort eine kleine Reparaturwerkstatt für Flugzeuginstrumente, die den Namen Hamilton Instruments trug. Ich kannte "Ham" zu dieser zeit, da ich bei Associated Radio Service Company (ebenfalls auf Hobby Airport ansäßig) als Avioniker arbeitete. "Ham" brachte uns seinen Prototyp zur Begutachtung. Es war einfach genial. Die Modellbezeichnung "HI-400" steht für Hamilton Instruments-400.
Hamilton verkaufte später seine Erfindung an die Fa. Precision Airmotive, die sich auch auf Hobby Airport befand. Diese Kompasse werden weiterhin hergestellt, aber ich weiß nicht von wem. Ich vermute, dass "Ham" entweder schon sehr alt oder bereits verstorben ist.'



(Zum Vergrößern, Bild anklicken)
Datenblatt
- Abmessungen: 70 x 60 x 50 mm.
- Gewicht: 270 g

Die Kompensation zur Korrektur der Anzeige erfolgt über die beiden Schrauben unten an der Frontseite:
- die linke (grün, die obere auf dem Bild unten)) für die Ausrichtung der Nord-Süd-Achse
- die rechte (gelb) für Ost-West.
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- K -

KEARFOTT

Steckbrief: KEARFOTT ist ein nordamerikanisches Unternehmen, das Fluginstrumente fertigt (mehr darüber HIER).

Der hier gezeigte Kreiselkompass bildet einen Teil des N-1 genannten Navigationssystems, das circa bereits 1948 entwickelt wurde.
Dieses System erhöhte wesentlich die Genauigkeit der Navigation auf Langstreckenflügen, denn mit ihm konnten die vom Kreisel gelieferten Positionsdaten um die Krümmung und die Drehung der Erde korrigiert werden. Dadurch konnte man direkte Flüge zwischen zwei Punkten auf der Erde entlang eines sogenannten Großkreises (sogenannnte Gitternetznavigation) durchführen.

Die Drehung der Erde bewirkt eine scheinbare Ablage von 0,5° pro Std. mal den Sinuswert der geografischen Breite. Um dies zu berücksichtigen, werden die vom Kreisel gelieferten Daten mithilfe eines an der Frontseite des Instruments befindlichen Potentiometers korrigiert und zwar um einen entsprechenden Wert mit umgekehrten Vorzeichen.

Kearfott baute insgesamt ca. zehn tausend Einheiten davon für die USAF und die zivile Luftfahrt. Etwa 500 Anlagen sind noch heute (Juli 2009) beispielsweise in C-130 Hercules der USAF eingebaut bzw. als Ersatzteile auf Lager verfügbar.
(Diese Daten wurden uns freundlicherweise durch ASTRONAUTICS Corp. of America übermittelt)

Die äußere Skala zeigt den Kurs, die innere Skala die Position zw. Äquator und Nord- bzw. Südpol. Die Skala für die nördl. Hemisphäre ist links, die südl. rechts.



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Kurs: 30°
Position: 76° Nord
Einstellknöpfe:
- Oben:
LATITUDE CORRECTION N-S
- Unten:
SYNCHRONIZER


Rückseite: Steckverbinder und Anschlussplan


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Funktionschema des N-1-Systems. Das (große und schwere) ausgestellte Gerät enthält Kreisel und Anzeigegerät.
Datenblatt
- Abmessungen: 120 x 120 x 220 mm
- Gewicht: 4,5 kg
- Baujahr: 1950?
- Typenschild:



(Zum Vergrößern, Bild anklicken)

Beschreibung: Normalerweise ist der kleine Zeiger auf der Latitude-Skala (Breitengrade) für den Betrieb mit automatischer Nachführung durch das Erdmagnetfeld auf "off" gestellt. Wenn der Pilot in der Betriebsart "free gyro" fliegt, wird der kleine Zeiger auf den ungefähren momentan erflogenen Breitengrad eingestellt. Dadurch wird der Kreisel um die aus der Erddrehung resultierenden Präzession korrigiert (die Betriebsart 'Free Gyro' ist die normale Betriebsart in arktischen und antarktischen Regionen).
Der Latitude-Zeiger wird durch den Navigator eingestellt und gibt keine Positionsinformation an. Oft haben Navigatoren in der Antarktis die falsche Erdhemisphäre gewählt (N anstatt S) und infolgedessen gravierende Kursabweichungen erfahren.
Der ganz kleine Zeiger (L / R Anzeige) wird von den Signalen aus der (beispielsweise am Flügelende eingebauten) Magnetfeldsonde angesteuert. Er bewegt sich ständig in Abhängigkeit von diesem Signal.
 (Erläuterungen übermittelt durch Breckinridge S. Smith - Major, USAF ret.)
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- L -

LUDOLPH

Steckbrief: Die W. LUDOLPH GmbH & Co. KG (Bremerhaven) ist ein deutsches Unternehmen. Es produziert Schiffs- und Fluzeugkompasse
(für mehr Informationen HIER) klicken.
(siehe auch MARINE-Kompasse)
Am Anfang des 20. Jh. begann LUDOLPH zusätzlich mit dem Bau von Luftfahrtkompassen. 1906 baute sie als erstes deutsches Unternehmen Kompasse für die Zeppelin-Luftschiffe. LUDOLPH baute Kompasse für diverse zivile und militärische Flugzeuge bis 1945 (Dornier Do X, Junkers Ju 52, Focke-Wulff Fw 200). Nach den durch die Kriegshandlungen bedingten Zerstörungen und der Zwangspause der Nachkriegszeit wurde die Produktion von Luftfahrtkompassen 1959 wiederaufgenommen.

Ludolphs Dreibuchstaben-Code während des Krieges war ...?
Beispiele: Führerkompass FK 6, FK 10, FK 13 (Führer bedeutet hier Flugzeugführer, d.h. Pilot).



(Fotos www.spitfirespares.com)
Modell FK 10/32
Datenblatt
- Kompass der Junkers 52



Typenschild
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- N -

NOTKOMPASS

Notkompass (Hersteller unbekannt) – Stempelaufdruck: APR 82. Die Korrektur der Anzeige erfolgt mittels zweier Schrauben (hinter der unteren Frontplatte, auf dem Bild nicht sichtbar): die linke für die Ausrichtung der Nord-Süd-Achse, die rechte für Ost-West.
Datenblatt
- Abmessungen: 70 x 60 x 60 mm.
- Gewicht: 240 g
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- S -

SIEMENS HALSKE

Steckbrief: Siemens Halske war ein deutsches Unternehmen, das 1847 unter der Leitung von Werner von Siemens und Johann Georg Halske als „Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske“ in Berlin gegründet wurde.

Kurskreisel Lku4, Siemens, Baujahr 1943-1945. Dieses Gerät wurde in den blindflugtauglichen Junkers Ju 52 und Ju 88 verwendet.
Das Bild in der Mitte zeigt die Führerkanzel der Ju 88. Der Lku4 befindet sich in der Mitte des Instrumentenbretts, oben.
Auszug aus der Siemens-Gerätevorschrift "D.(Luft)T.5404", Ausgabe Januar 1943: "Die obere Skala ist die Kursgeberrose; an ihr wird der gewünschte Kurs (Sollkurs) durch den von einem Richtungsgeber gesteuerten Kursmotor eingestellt. Die untere Rose ist die mit dem Kreiselsystem verbundene Kursrose."



(Bild anklicken: Großaufnahme von Front- und Rückseite)

Einbauort in der Instrumentafel der
Junkers Ju 88

(Zum Vergrößern, Bild anklicken)


Datenblatt (Original, März 1940)
- Abmessungen: 160 x 130 x 120 mm
- Gewicht: 2,6 kg.
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- V -

VION

Steckbrief: Französisches Unternehmen (mehr Informationen HIER).
Das Museum würde eine Zusammenarbeit mit dieser Firma bzw. ihrem Nachfolger begrüßen.

In einem Handbuch für Kompasse mit senkrecht stehender Rose (rose verticale) aus dem Jahr (?) geht hervor, dass VION solche Instrument in drei verschiedenen Varianten baute :
- Type V.31 (60 mm Durchm.) für Kamfflugzeuge, bzw. T.31 für Sportmaschinen,
- Typ Q.S.C.V.29 (85 mm Durchm.) für Aufklärungsflugzeuge und Bomber sowie für Post- und Linienflugfeuge mittlerer Größe
- Type G.N.R.V.30 (120 mm Durchm.) für große Linien- und Transportflugzeuge und schwere Bomber.



Flugzeugkompass - Modellbezeichnungen und Datum unbekannt
(Zum Vergrößern, Bilder anklicken)



Datenblatt
- Durchmesser: 105 mm
- Höhe: 60 mm
- Gesamtabm.:155 mm (Durchm.) x 100 mm hoch.
- Gewicht: ca. 1,3 kg
- Markierungen: VION PARIS et AÉRONAUTIQUE MILITAIRE


Flugzeugkompass-Patent aus dem Jahr 1928
Bild oben anklicken zum Vergrößern bzw. rechts pdf-Dateien der einzelnen Abbildungen aufrufen.

Patent - Abbildungen (pdf Dateien)
Abb. 1
Abb. 2
Abb. 4
Abb. 3 & 6
VION-HANDBUCH
für Kompasse mit zylindrisher vertikaler ROSE

Typ T.31



Abb.: Auszug aus der Dienstvorschrift (Quelle www.aeroarchives.org - zum Vergrößern, Bilder anklicken)
Typ V.31


Datenblatt

Einzelteile
Typ Q.S.C.V. 29



(zum Vergrößern, Bilder anklicken)
Typ G.N.R.V. 30
(G.N.R.V.: Grande Navigation Rose Verticale)

Datenblatt
Teilung: 360 Grad, linksdrehend


Abb.: Auszug aus der Dienstvorschrift (www.aeroarchives.org)
Typ F 37 B



(zum Vergrößern Bilder anklicken)
Seitenansicht

Datenblatt
Markierung: Aéronautique militaire

(Fotos MOGLIA - Privatsammlung)
Typ QSC 27






Datenblatt
Ansicht von unten: die Kompensationsmagnete




(Fotos Houcke - Privatsamml.)
Typ PBA 60



Bild anklicken: Ansicht der Vorderseite ohne die Abdeckplatte
Seitenansicht





(Fotos bieber231 - Privatsamml.)
Datenblatt
Teilung: ...
Typ H.A. 83

Existierte auch in einer 82 mm Durchmesser Version.



Datenblatt
Die Zahl 83 steht für den Durchmesser in Millimetern

(Foto Jaypee - Privatsammlung)
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